Dresden | Radeburg

Im Gespräch mit einem ehrenamtlichen Tester

Viele ehrenamtliche Helfer unterstützen uns derzeit in unseren Testzentren in Dresden und Radeburg sowie im mobilen Impfteam. Diese werden vom ASB-Regionalverband Dresden e. V. betrieben. Klaudia Deuchert, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation der ASB Dresden & Kamenz gGmbH, sprach mit einem Ehrenamtlichen.

Was genau machen Sie im ASB-Regionalverband Dresden e. V.?

Ich arbeite ehrenamtlich in den beiden Testzentren sowie im mobilen Impfteam.

Seit wann sind Sie bei uns ehrenamtlich tätig?

Ich bin seit Dezember 2020 hier ehrenamtlich tätig.

Was hat Sie bewogen sich ehrenamtlich zu engagieren?

Ich komme aus der Pflege und habe selbst als Pflegedienstleiter 20 Jahre ein kleines Heim in Dresden geleitet. Im September bin ich in den Ruhestand gegangen. Dann bin ich erst mal in den Urlaub gefahren und habe mich um meinen Garten gekümmert. Im November wurde ich dann grillig und wollte wieder etwas tun. Aus der Zeitung habe ich davon erfahren, dass der ASB-Regionalverband Dresden e. V. Unterstützung für sein Testzentrum sucht.

Wie ging es dann weiter?

Ich habe mich gleich beworben. Dann wurde ich zu einem kurzen Gespräch eingeladen. Anschließend wurde ich sorgfältig auf meine Aufgabe vorbereitet. Dazu gehörte auch die fachliche Einweisung einer Ärztin.

Wie ist die Stimmung hier im ASB-Testzentrum in Dresden-Gorbitz?

Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Die Atmosphäre stimmt. Ich bin hier der Älteste und arbeite mit vielen jungen Menschen zusammen. Das klappt prima.

Was möchten Sie noch sagen?

Es ist ein gutes Gefühl in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen und damit ein Stück weit die Pandemie bekämpfen zu können. Schön ist für mich, dass ich helfen kann und eine Aufgabe habe.

Vielen Dank für das Gespräch.

Im Gespräch mit einem ehrenamtlichen Tester.

Foto: ASB Dresden & Kamenz gGmbH