Riesa/ Dresden

Feralpi Stahl unterstützt den ASB-Wünschewagen Sachsen mit einer Spende

Schwerkranken Wünsche erfüllen

Heute übergaben Maik Paul, Betriebsratsvorsitzender Feralpi Stahl Riesa, und Denis Malluschke, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter, einen Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro an den ASB-Regionalverband Dresden e. V. für den sächsischen Wünschewagen.

"Es ist wunderbar, dass damit wieder viele Wünsche schwerkrankerr Menschen wahr werden können. Ein großer Dank geht auch an alle ehrenamtlichen Helfer, die das Projekt unterstützen", so Anja Böhme, Vorstandsvorsitzende des ASB-Regionalverbandes Dresden e. V., als sie die großzügige Spende entgegennahm.

Die Mitarbeitenden von Feralpi Stahl konnten an zwei Gesundheitstagen ihre körperliche Fitness sowie die persönlichen Arbeitsbedingungen prüfen lassen und verbessern. Die Veranstaltung wurde von der Barmer und der AOK Plus in Riesa durchgeführt. Diese verzichteten auf die Abrechnung der Leistungen. Das Geld soll dem sächsischen Wünschewagen zukommen. Das hatten die Mitarbeitenden von Feralpi vorgeschlagen. "Wir freuen uns, dass wir mit Hilfe der Krankenkassen zweimal Gutes tun können: Einmal für die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eimal für Schwerkranke", so Maik Paul. 

Der ASB-Wünschewagen ist in Sachsen seit dem 1. Dezember 2016 unterwegs. Er ermöglicht schwerstkranken Menschen jeder Altersgruppe einen besonderen Wunsch zu erfüllen.

Der speziell ausgebaute Krankentransportwagen bringt die Fahrgäste und Begleiter noch mal an den Wunschort. Das kann zum Beispiel die Ostsee, ein Familienfest, ein Zoobesuch oder ein Besuch zum Fußballspiel des Lieblingsvereins sein. Das Projekt wird ausschließlich durch Spenden und Eigenmittel finanziert und von Ehrenamtlichen unterstützt. In allen 16 Bundesländern sind ASB-Wünschewagen deutschlandweit unterwegs. Über 1.500 Wünsche haben bisher 1.300 Ehrenamtliche bundesweit erfüllt.

Der Wünschewagen

Uebergabe des Spendenschecks in Dresden

Foto: ASB Dresden & Kamenz