Radebeul

Europäischer Tag der Logopädie

Getreu dem diesjährigen Motto des Tages der Logopädie „Telepraxis und neue Ansätze in der Logopädie“ wird auch in der logopädischen Praxis des Förder- und Therapiezentrums Radebeul mit unterschiedlichen Medien gearbeitet. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in der logopädischen Welt nochmals an Fahrt aufgenommen. Individuell an die jeweilige Situation des Klienten angepasst, kommen unterschiedliche Medien zum Einsatz. Das sind beispielsweise spezielle Apps oder Software. Auch elektronische Hilfsmittel bzw. Kommunikationsgeräte werden verwendet. Alle haben das Ziel, dass der Mensch sein selbstbestimmtes Leben wiedererlangt. „Viele können durch die Logopädie ihre Einschränkungen vollständig überwinden. Andere lernen, besser damit umzugehen und so einen gewissen Lebensstandard zurückzugewinnen und zu sichern“, so Katja Stasik von der Praxis für Logopädie des Förder- und Therapiezentrums Radebeul.

Seit 2004 findet der Europäische Tag der Logopädie jährlich am 6. März statt. Die Fähigkeit zu kommunizieren ist wichtig für ein selbstbestimmtes Leben. Auch für die Bildung jedes einzelnen ist es ein entscheidender Faktor. Störungen in diesen Bereichen können Bildung und das soziale Leben einschränken. Logopäden helfen Menschen mit Sprach, Sprech-, Stimm-, Schluck- oder Hörbeeinträchtigungen. Diese können zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder bei Demenz auftreten.

Praxis für Logopädie

 

Nia y letras de color en aspa

Foto: JorgeAlejandro - Fotolia